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Teppicymon XXVIII

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ger. Teppicymon XXVIII; engl. Teppicymon XXVIII

Allgemeines

Teppicymon XXVIII ist der Sohn von Pharao Teppicymon XXVII und seiner Frau Artela. Seine Kindheit verbringt Teppicymon XXVIII im Palast von Djelibeby.

Teppicymon XXVIII bekam Zugang zur Bibliothek und konnte sogar in den Büchern blättern, die in normalerweise abgesperrten Regalen standen. So entdeckte er In den Schlafzimmern des Palastes und versuchte damit seine erotischen Kenntnisse zu erweitern. Die detaillierten Beschreibungen empfand Teppicymon XXVIII zunächst als sehr verwirrend, doch im Laufe der Zeit gelang es ihm, sie immer besser zu verstehen. Als dann ein junger, weltfremder und von Priestern beauftragter Lehrer begann, ihn mit bestimmten athletischen Techniken vertraut zu machen – angeblich waren sie von den klassischen Pseudopolitanern überliefert worden, dachte Teppicymon XXVIII eine Zeitlang nach, griff dann nach einem Hutständer und schickte seinen Unterweiser mit einem wohlgezielten Hieb zu Boden.

Im Alter von 12 senden Ihn seine Eltern zur Ausbildung bei der Assassinengilde nach Ankh-Morpork. Während dieser Zeit verstirbt seine Mutter. In der Gilde bekommt Teppicymon XXVIII den Spitznamen Pteppic. Zu seinen Freunden zählen Schelter und Arthur, mit denen er gemeinsam die Abschlussprüfung besteht. Sein Prüfer ist Mericet. Frau Stehkragen war seine Aufwartedame in seiner Abschlussklasse.

Kurz nach der Abschlussprüfung ereilt ihn die Nachricht vom Tod seines Vaters und er reiste nach Djelibeby zurück. Er wird der 1398-ste Pharao von Djelibeby. Jedoch gängelt ihn der Hohe Priester Dios und Teppicymon XXVIII kann kaum eine eigene Entscheidung treffen. So bestellt Dios gegen seinen Willen bei Ptaclusp ein neue Pyramide. Daher belastet Teppicymon XXVIII sein Amt sehr.

Sein Reittier während dieser Zeit ist das Kamel Du Mistvieh.

Teppicymon XXVIII spricht sieben Sprachen, darunter Morporkisch, Wangelmescht sowie die Sprachen von Ephebe und Laotan. Leider beherrscht er nicht die alte Sprache seines eigenen Landes und kann daher die Hieroglyphen nicht lesen.

Er übersteht die todesbedrohliche Rätselfrage der Sphinx.

Bei besonderen Gelegenheiten stellt Teppicymon XXVIII fest, dass der Boden über den er schreitet zu grünen beginnt. Er scheint dann eine fast göttliche Gabe zu besitzen, deren Ursache er sich nicht erklären kann und die ihn nervös macht.

In dem Palastmädchen Ptraci erkennt er seine Halbschwester und tritt schließlich den Thron an sie ab.

Teppicymon XXVIII beschließt für sich anschließend mehr von der Scheibenwelt zu sehen und den Namenlosen Kontinent zu bereisen.

Verwandte von Teppicymon XXVIII

Teppicymon XXVII 
Teppicymon XXVII war Pharao von Djelibeby und Vater von Teppicymon XXVIII.
Artela 
Artela war seine Mutter.
Ptraci 
Ptraci ist seine Halbschwester.
Vyrt 
Vyrt ist ein Onkel und ausgebildeter Assassine.
Cleph-ptah-re 
Cleph-ptah-re ist eine Tante.
Far-re-ptah 
war seine Ur-Großmutter und Pharaonin von Djelibeby.
Lord Fhem-pta-hem 
Lord Fhem-pta-hem ist ein Verwandter von ihm, bei dem Teppicymon XXVIII gelegentlich den Sommer verbringt.

Bücher mit Teppicymon XXVIII

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